Wie bediene ich den neuen Editor?

Lange wurde an ihm gefeilt, jetzt ist er fertig: Der neue Editor löst den bisherigen Editor ab. Was die Unterschiede sind und worauf Ihr jetzt achten müsst, um Eure Artikel zu veröffentlichen, erfahrt Ihr hier.

Wie bediene ich den neuen Editor?

Ihr wisst noch nicht, wie Ihr Euch auf einen Snip bewerbt? Mehr dazu erfahrt Ihr hier.

Habt Ihr Euch auf einen Snip beworben und den Auftrag angenommen, erscheint der Artikel in Eurem Autoren-Dashboard unter „In Bearbeitung“. Mit Klick auf „Editieren“ kommt Ihr in den Editor, von wo aus Ihr Euren Text schreiben, formatieren und veröffentlichen könnt.

Bisher haben wir unsere Artikel immer mit Markdown-Sprache formatiert. Mit Sternchen, Klammern und Hashtags ist jetzt allerdings Schluss. Die neue Editor-Steuerleiste seht Ihr hier:

Noch verwirrt? Wir erklären Euch die einzelnen Punkte:

Text hervorheben und Links setzen

Das B für bold (fett) und das I für italic (kursiv) kennt Ihr vermutlich alle von Word und Konsorten. Indem Ihr den gewünschten Text markiert und den jeweiligen Button klickt, wird der ausgewählte Text also fett oder kursiv. Mit der kleinen Kette nebenan könnt Ihr im neuen Editor Links setzen. Markiert den jeweiligen Text, klickt die Kette an und legt den Text, der als Hyperlink markiert werden soll sowie die Ziel-URL fest. Speichern, fertig - der Link ist gesetzt.

Schritt zurück/vor

Anstatt bisher auf STRG+Z oder STRG+Y zurückzugreifen, könnt Ihr jetzt bequem mit zwei Pfeilen im Editor Schritte vor oder zurück gehen.

Listen anlegen

Außerdem könnt Ihr nun noch einfacher Listen anlegen. Ob mit Bullet Points oder numerisch - der Klick auf den jeweiligen Button fügt entweder einen Listen-Startpunkt ein oder verwandelt den markierten Absatz in eine Liste.

Zitate hervorheben

Auch Zitate können weiterhin hervorgehoben werden. Entweder mit Klick auf die Gänsefüßchen - dann wird das Zitat je nachdem links- oder rechtsbündig eingefügt. Oder mit Klick auf CBQ (centered block quote) - dann wird Euer Zitat zentriert zwischen zwei Absätzen eingefügt.

Material einbinden

Natürlich könnt Ihr weiterhin auf Material unter dem Ursprungssnip zugreifen - mit Klick auf das kleine Polaroid gelangt Ihr zur altbekannten Asset-Übersicht und könnt mit Klick auf das Plus die Materialien in Euren Text einfügen, die Ihr braucht.

Text kommentieren

Wie, kommentieren? Tatsächlich ist das hier eine der großen Änderungen im neuen Editor: Ihr könnt künftig direkt im Editor gegenlesen und Feedback für Eure Kollegen geben. Indem Ihr den betroffenen Textpart markiert und auf die kleine Sprechblase klickt, öffnet sich ein Kommentarfenster, in dem Ihr die Stelle kommentieren könnt.

Sobald es im Editor einen Kommentar zu einer bestimmten Stelle gibt, wird die Stelle hellgelb unterlegt und am rechten Rand erscheint eine kleine Sprechblase. Mit Klick darauf gelangt Ihr zum zugehörigen Kommentar und - falls mehr Kommentare dazu vorhanden sind - zur sogenannten Kommentarkette. Ihr könnt also nicht nur kommentieren, sondern auch auf Kommentare antworten.

Call-To-Action einfügen

Mit Klick auf den Zeigefinger könnt Ihr Euren Artikeln Call-To-Action-Buttons zufügen. Sie sind auffälliger als normale Links und werden in Eurer Newsroom-Farbe angezeigt. Beim Anlegen gebt Ihr einfach nur den gewünschten Text und den Link an und klickt auf Speichern.

Zwischenüberschriften und die Plain-Text-Funktion

Auch die Zwischenüberschriften sind wieder dabei, allerdings nicht mehr mit Hashtags, sondern ganz einfach als H1 für die erste und H2 für die zweite Zwischenüberschrift. Wollt Ihr Text, den Ihr als Zwischenüberschrift markiert habt, doch lieber als normalen Text haben, klickt Ihr auf das kleine P daneben - das steht für plain text, also normalen Text.

Außerdem: Kollaboratives Arbeiten

Was mit dem neuen Editor außerdem endlich möglich ist: kollaboratives Arbeiten. Wo bisher nur ein Autor im Editor eines Artikels arbeiten durfte, da es sonst zu Speicherproblemen kommen konnte, können jetzt mehrere Personen gleichzeitig im Editor sein. Für welche Situationen Ihr das nutzen wollt, ist ganz Euch überlassen - es bietet sich zum Beispiel bei sehr eiligen Texten an, die möglichst schnell veröffentlicht werden sollen und deshalb die doppelte oder dreifache Manpower brauchen oder in Situationen, in denen Teile des Texts schon mal gegengelesen werden sollen, während der Autor noch die letzten (Ab-)Sätze schreibt.

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