Was sagt der Unterschied zwischen „prognostizierte Einblendungen“ und „gebuchte Einblendungen“ aus?

Die korrekte und zuverlässige Auslieferung der gebuchten Werbekampagnen ist eine der wichtigsten Aufgaben Eures Vertriebs-Teams. Dafür ist ein ausreichender Seitentraffic Eures Newsrooms entscheidend.

Was sagt der Unterschied zwischen „prognostizierte Einblendungen“ und „gebuchte Einblendungen“ aus?

Eines der zentralen Verkaufsargumente bei den meisten Werbeprodukten Eures Newsrooms sind Transparenz und Erfolgsnachweisbarkeit. Werbebudgets werden nur abgerechnet, wenn sichtbare Einblendungen erzielt werden und die Leistung erfüllt wurde, die dem Kunden vertraglich zugesichert wurde. Das Dispositions-Management Eures Newsrooms unterstützt Euch bei der Auslieferung der Werbe-Kampagnen.

Prognostizierte Einblendungen

Die prognostizierten Einblendungen zeigen Euch, wie viele Werbeeinblendungen voraussichtlich zukünftig generiert werden. Diese Zahl wird aus dem durchschnittlichen Gesamt-Traffic Eures Newsrooms der vergangenen zwei Wochen berechnet. Pro Seiten-Visit wird mit zwei bis drei Werbeeinblendungen gerechnet. Dadurch habt Ihr einen guten Anhaltspunkt, ob Ihr noch mehr Werbe-Kampagnen verkaufen könnt oder eher langsam machen solltet.

Gebuchte Einblendungen

Die gebuchten Einblendungen sind die von Euch verkauften Einblendungen in Eurem Newsroom. Habt Ihr z.B. eine Banner-Kampagne für drei Cent pro sichtbare Einblendung mit einem Mediawert von 600 Euro verkauft, sind das 20.000 sichtbare Einblendungen.

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Die Dispositions-Statistik solltet Ihr immer im Auge behalten, damit nicht mehr Werbeeinblendungen verkauft werden als Ihr ausliefern könnt.


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